Gesangverein 1888 Höringen e. V.

Singen ist gesund und macht Spaß - sing mit uns.

Wenn einer aus seiner Seele singt, heilt er zugleich seine innere Welt. Wenn viele aus ihrer Seele singen und eins sind in der Musik, heilen sie zugleich auch die äußere Welt.

(Yehudi Menhuin)


In Arno Ruoffs Frequenzwörterbuch (1981), erstellt aus Tonbandaufnahmen aus dem Jahr 1955 in ländlichen Regionen, findet sich "Gesangverein" unter den 130 am häufigsten verwendeten Substantiven. Das zeigt, welchen Stellenwert der Gesangverein damals für das gemeinschaftliche Leben auf dem Land hatte und noch heute hat. Er stellt nicht nur einen wichtigen Kulturträger innerhalb der Kommune dar, sondern ist als Zentrum gemeinschaftlicher Freizeitgestaltung, Treffpunkt und soziales Netzwerk mitverantwortlich für eine gut funktionierende Dorfgemeinschaft. Auch der Gesangverein Höringen kann auf eine 130-jährige Geschichte voller Höhen und Tiefen, voller Niederlagen und Erfolge, aber vor allem voller engagierter Menschen zurückblicken, die sich zum Ziel gesetzt haben, das Miteinander in einer kleinen Kommune durch das Vereinsleben etwas schöner zu gestalten.

Anfänge

Mitte des 19. Jahrhunderts wird Deutschland von einer Vereinsgründungswelle geflutet, wobei Männergesangvereine vorherrschend sind. Ausgelöst nicht zuletzt durch die Revolution 1848 sind sie eine Ausdrucksmöglichkeit des aufstrebenden Bürgertums. Das Streben nach Freiheit und Einheit ist eine gefeierte Wertvorstellung dieser Gründerzeit. Durch technische Neuerungen steht Bauern mehr Zeit zur freien Verfügung, die sie zweimal wöchentlich für Chorproben als außerfamiliäre Freizeitbeschäftigung nutzen. Sie stellen den Großteil der Sänger dar. Auch in Höringen kommen am 22. Februar 1888 im Schulsaal 39 Personen mit der Absicht zusammen, einen Gesangverein zu gründen. Eine erste Vorstandschaft wird gewählt:

1. Vorsitzender:  Jakob Schläfer 
 Dirigent:  Heinrich Hofstadt
 Rechner:  Georg Philipp Jung
 Schriftführer: Philipp Bohlander


Gesangverein Höringen im Gründungsjahr 1888

Zwei Jahre später wird die Vereinsfahne in Dienst gestellt, die heute nur mehr bei wenigen Anlässen zum Einsatz kommt. Unter reger Beteiligung der Bürger feiert man am 13. Juli 1913 das 25-jährige und am 20. Mai 1928 das 40-jährige Stiftungsfest des Vereins.


Kriege, Verluste und Nachkriegsjahre

Von 1915 – 1918 muss das kulturelle Wirken des Vereins aufgrund des 1. Weltkriegs eine Unterbrechung in Kauf nehmen, ebenso während des 2. Weltkriegs von 1941 – 1945. 1945 wird der Verein schließlich durch die Militärregierung ganz aufgelöst. Eine Begehung des 50. Jubiläums kommt aufgrund parteipolitischer Uneinigkeiten und der allgemeinen Stimmung vor dem drohenden Sturm nicht zustande.

Eine Neugründung lässt nur wenige Jahre auf sich warten: Am dem 26. Dezember 1948 kann der Verein nach Aufhebung des Verbotes der Militärregierung unter dem Namen "Gesang- und Kulturverein" erneut aus der Taufe gehoben werden. Doch der Krieg hat seinen Tribut gefordert. Viele Sänger und Mitglieder kehren nicht zurück.

Nach erneuten Namenswechseln wird der Verein 1956 schließlich in "Gesangverein 1888 Höringen" und am 29. Mai 1976 in "Gesangverein 1888 Höringen e.V." umbenannt. Eine Eintragung ins Vereinsregister und eine Änderung der Satzung markieren ab diesem Zeitpunkt die fiskalische Gemeinnützigkeit des Vereins. Eine Zeit des Aufschwungs und von reger Sangestätigkeit folgt den Kriegsjahren, in der auch Sängerwettstreite zu den beliebten Gestaltungen des Vereinslebens gehören. Unter der bewährten Leitung von Lehrer Wilhelm Dieden kann der Männerchor beachtliche Erfolge verbuchen. Das 75-jährige Jubiläum wird vom 13. – 15. Juli 1963 gebührend und unter großer Beteiligung der Bürger gefeiert.


Gesangverein 1888 Höringen im Jubiläumsjahr 1963

1970 – 1988: Kulturelle Hochphase des Vereins zum Hundertjährigen Jubiläum

Vom 3. Januar 1970 bis 9. Januar 1982 unterhält der Verein zusätzlich zum Chorgesang eine Musikgruppe, in der die Kinder der Vereinsmitglieder Instrumentalunterricht in Anspruch nehmen können und das Vereinsleben bei dörflichen Veranstaltungen bereichern. Dirigiert wird diese Gruppe zehn Jahre lang von Ludwig Müller aus Schallodenbach.

Nach dem 2. Weltkrieg leitet Lehrer Karl Werner den Männerchor und erwirbt sich große Verdienste um die Wiederbelebung des Chorgesanges. Sein Nachfolger, Lehrer Hermann Kurz, kann das beachtliche Niveau des Chorgesanges weiter heben. 1962 kommt Lehrerin Sieglinde Bohlander nach Höringen und übernimmt als erste Frau die Chorleitung. Ein Männerchor unter weiblicher Leitung – damals eine echte Sensation.

Bereits seit 1955 hat Ludwig Denzer einen Platz in der Vorstandschaft des Gesangvereins Höringen. Am 6. Januar 1957 wird er zum 1. Vorsitzenden gewählt und soll dieses Amt (mit kurzer Unterbrechung) bis 1990 innehaben.

Das kulturelle Programm des Vereins wird zudem durch Theaterabende gestaltet, die sich großer Beliebtheit erfreuen und auf eine lange Tradition zurückblicken. Auch Ständchen zu privaten Jubiläen, Sängerfeste, ein traditionelles Frühjahrskonzert, die Teilnahme an Dorffesten, eine Weihnachtsfeier, ein Kameradschaftsabend, ein Grillfest im Sommer, Vereinsausflüge und der Grabgesang gehören zum Standardprogramm des Chores. Der Verein nimmt an Wertungssingen teil und erzielt sehr gute Ergebnisse.


Gesangverein 1888 Höringen e.V. im Jubiläumsjahr 1988

Am 12. Juni 1988 wird dem Gesangverein Höringen in Zweibrücken in einem Festakt die Zelterplakette verliehen. 1956 vom damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss gestiftet würdigt diese höchste Auszeichnung das erfolgreiche hundertjährige Wirken des Vereins "als Auszeichnung für Chorvereinigungen, die sich in langjährigem Wirken besondere Verdienste um die Pflege der Chormusik und des deutschen Volksliedes und damit um die Förderung des kulturellen Lebens erworben haben" (Erlaß vom 07. August 1956).

 

 Historie 1990 bis heute

Midlife-Crisis

Die Euphorie des Jubiläums hält nicht lange an, denn 1990 gibt der 1. Vorsitzende Ludwig Denzer seinen Rücktritt bekannt, nachdem er das Amt 29 Jahre innehatte. Er wird für seine Leistungen um den Erfolg des Vereins von dessen Mitgliedern einstimmig zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Sein Wunsch für die Zukunft des Vereins ist es in erster Linie, dass eine jüngere Generation nun die Richtlinien neu und zeitgeistgemäß bestimmt und so ein Fortbestehen weiterhin sichert. 

Oswald Glaser übernimmt das Amt des 1. Vorsitzenden. In der Folgezeit lässt sich ein Mitgliederzuwachs feststellen, doch die Senkung des Durchschnittsalters ist nach wie vor ein entscheidendes, jedoch unerreichtes Ziel.

Einen kleinen Tiefpunkt erreicht der Gesangverein 1994. Oswald Glaser tritt von seinem Amt zurück. Ein Nachfolger wird in Edmund Schwarz gefunden, doch die Frage nach der Überlebensfähigkeit des Vereins, die schon längere Zeit in der Luft schwebt, wird zum ersten Mal offen geäußert. Der Verein kann weniger und weniger aktive Mitglieder verzeichnen, was die Befürchtung aufkommen lässt, dass der Singstundenbetrieb unter den gegebenen Umständen nicht aufrechtzuerhalten ist. Der Ehrenvorsitzende Ludwig Denzer appelliert an alle Sänger und die Vorstandschaft und bittet um Engagement und Werbung für den Verein, der ihm nach wie vor am Herzen liegt.

1991 – 1993 bleiben die Vereinsaktivitäten rar, was nicht zuletzt dem Rücktritt der langjährigen und vielgeliebten Dirigentin Sieglinde Bohlander und der zunächst erfolglosen Suche nach einem neuen Chorleiter zuzuschreiben ist. Auch der Liederabend im Frühjahr, der langjährige Tradition hat, findet in dieser Zeit nicht mehr statt.

Schließlich findet sich 1994 in Oliver Klapp doch noch ein engagierter Chorleiter, was neuen Auftrieb gibt und die Sänger wieder Mut schöpfen lässt. 1996 übernimmt Eric Schöppler das Amt des ersten Vorsitzenden, das er über 14 Jahre behält und so eine gesunde Kontinuität in das Vereinsleben bringt. "Wer nichts macht, der macht auch nichts verkehrt!" Unter diesem Motto fasst er zielbewusst den Entschluss, einige Risiken einzugehen und durch Veränderung und neuen Wind in den Segeln dem Verein wieder zu Aufschwung zu verhelfen. Zum ersten Mal findet 1996 der "Liederabend im Herbst" statt, der zu einem vollen Erfolg wird.

Auch die Feierlichkeiten zum 110-jährigen Bestehen des Vereins 1998 heben die Stimmung beträchtlich. Den Höhepunkt bildet die Stiftung des Wappenschildes durch das Land Rheinland-Pfalz, der für Verdienste um das Bemühen um Erhaltung und Pflege des deutschen Liedes und des Chorgesanges verliehen wird. Zusammen mit der Zelterplakette, die dem Verein 1988 gestiftet wurde, stellt dies die höchste Auszeichnung dar, die ein Gesangverein erhalten kann. "Ohne Veränderung keine Zukunft" schreibt die Rheinpfalz anlässlich des Jubiläums und die Gratulanten wünschen dem Verein Mut zu Veränderungen, um einen langen Fortbestand zu sichern. Die Dirigentin Sieglinde Bohlander, die fast 30 Jahre in ihrem Amt glänzte, wird für ihre Verdienste um den Verein geehrt und zur Ehrendirigentin ernannt.

Ab 1999 geht es weiterhin aufwärts. Die Sänger treten zu vielen Anlässen innerhalb der Gemeinde auf und nehmen 1999 sogar an einem Gutachtersingen und im Laufe der Jahre an mehreren Chorseminaren teil. Noch immer nimmt der Verein zahlreiche Aktivitäten wahr, die in der heutigen Zeit für einen Gesangverein keineswegs mehr selbstverständlich sind: Grabgesang bei Beerdigungen, Auftritte bei öffentlichen Veranstaltungen innerhalb der Gemeinde und beim Volkstrauertag, eigene Konzerte sowie regelmäßige Besuche von Liederabenden der Vereine in der Nachbarschaft.

Neue Chöre sorgen für frischen Wind

Eine weitere positive Veränderung ergibt sich im November 2007: Eine Chorgemeinschaft der beiden Männerchöre Höringen und Gundersweiler wird gegründet, ein gemeinsamer Männerchor entsteht unter der Leitung von Oliver Klapp und es werden gemeinsame Singstunden abgehalten, die abwechselnd in Höringen und Gundersweiler stattfinden. Ein Großteil der Auftritte wird nun zusammen von den Höringern und Gundersweilerern gestaltet. 2008 stellt die Chorgemeinschaft einen von Erfolg gekrönten Liederabend zur 120-Jahr-Feier des Vereins auf die Beine. 2010 bekommt der Gesangverein schließlich seinen eigenen Bereich auf der Homepage des Dorfes Höringen und zeigt somit, dass er es schafft, zeitgemäß aufzutreten und "up-to-date" zu bleiben.


Chorgemeinschaft Höringen/Gundersweiler 2012

Nachdem Klaus Denzer in den letzten Jahren verstärkt im Vorstand mitgewirkt und das Amt des 2. Vorsitzenden ausgeübt hatte, wird er 2010 erstmals zum 1. Vorsitzenden gewählt. Was diese Aufgabe bedeutet, hat er durch seinen Vater, der sich ihr lange Jahre mit Herzblut gewidmet hat, noch in lebhafter Erinnerung und möchte in dieser Position alles daransetzen, den Gesangverein als Kulturträger zu erhalten, mehr noch, ihn auch in den Köpfen der Menschen präsenter zu machen.

Gesangverein 1888 Höringen e.V. - Männerchor 2012

Noch immer ist das Problem des steigenden Altersdurchschnitts nicht von der Hand zu weisen. Nachdem zuvor bereits mehrere Versuche gescheitert waren, auch den weiblichen Bürgerinnen das Singen im Chor zu ermöglichen, macht man es sich nun erneut die Gründung eines Kinder- und Jugendchors sowie eines jungen gemischten Erwachsenenchors zur Aufgabe. Die Bemühungen sind von Erfolg gekrönt und nach den ersten Monaten pendelt sich die Zahl der Aktiven auf 6 – 8 Kinder, 14 Sängerinnen und 12 Sänger ein. Auch einige jüngere Sänger und Sängerinnen können für das Projekt gewonnen werden. Nachdem Oliver Klapp im Frühjahr 2011 sein Amt als Dirigent niedergelegt hat, findet der Verein in Melania Popescu eine engagierte neue Chorleiterin, die sich der Herausforderung annimmt, noch im gleichen Jahr den neuen gemischten Chor sowie den Kinderchor "Die kleinen Eichhörnchen" zu gründen und die Chöre zu einer funktionierenden und harmonierenden Gemeinschaft zu machen.


Bei der "Feuertaufe mit Bravour"

Seit 2012 hat der Gesangverein im Zuge dieses frischen Windes einen erfreulichen Mitgliederzuwachs und eine Senkung des Altersdurchschnitts erfahren. Sein Debut hat der neue gemischte Chor – mittlerweile auf den Namen Höringen Harmonists, kurz Hörmonists, getauft – im Mai 2012, wo er erstmals mit 2 Liedern im Zuge eines Liederabends auftritt und laut Rheinpfalz seine "Feuertaufe mit Bravour" besteht. Die moderne Liedauswahl und der abwechslungsreiche Vortrag der neuen Songs finden sofort Anklang beim Publikum.


Die "Hörmonists" im Jahr 2012

5 Jahre Hörmonists

Seit der Gründung der Hörmonists zeigt der Gesangverein Höringen immer wieder aufs Neue, dass nur das Bewusstsein darüber, mit dem Zeitgeist gehen zu müssen, sowie der Mut, etwas Neues auszutesten und auch mal ins kalte Wasser zu springen, ein längerfristiges Erfolgsrezept darstellen. Der Chor zählt heute ca. 30 Sänger und Sängerinnen, die unter anderem durch Chorprojekte dazugewonnen werden können. In seinem mittlerweile 5-jährigen Bestehen hat sich der gemischte Chor ein breitgefächertes musikalisches Repertoire angeeignet, dass von klassischen Stücken über Schlager und Popsongs bis hin zu Musical reicht. Auch in den Kreisen "junger" Chöre haben sich die Hörmonists bereits etabliert und sind wiederkehrende Gäste auf Veranstaltungen wie "Die Nacht der Jungen Chöre". Durch ganztägige Chorproben und andere Seminare werden die Singstunden nun auch durch Stimmbildung, Atemtechnik und Musiktheorie ergänzt.

Das Verbinden von Musik und Kulinarik bei der beliebten musikalisch-kulinarischen Matinee, das Einbinden von Solisten des Pfalztheaters in die Konzerte und viele weitere innovative Ideen zur Gestaltung der Liederabende ziehen nicht nur Höringer Bürger, sondern auch Zuschauer von außerhalb an. Zu den Pflichtveranstaltungen des Vereins gehört mittlerweile auch das jährliche Adventskonzert, bei dem sowohl traditionelles als auch modernes weihnachtliches Liedgut vorgetragen wird.

Einen kleinen Dämpfer erfährt der Verein erneut Anfang des Jahres 2015, denn nach 8 Jahren der Zusammenarbeit muss die Chorgemeinschaft Höringen-Gundersweiler zum Leidwesen vieler wegen eines Mangels an Sängern aufgelöst werden. Doch bereits im Oktober desselben Jahres entsteht aus der Asche der Chorgemeinschaft ein neues 12-stimmiges Männerensemble und erhält den passenden Namen "Phönix": ein bemerkenswerter Lichtblick in einer Zeit, in der Männergesang keine Zukunft zu haben scheint. Einen weiteren Wehmutstropfen stellt die Auflösung des Kinder- und Jugendchores aus Mangel an jungen SängerInnen dar. Der Verein hofft jedoch nach wie vor, den Nachwuchs bald wieder für einen eigenen Chor mobilisieren zu können. 

Ein Höhepunkt für den Verein kann im Oktober 2016 verzeichnet werden: Die Hörmonists treten als Co-Akteur für Superstar Kathy Kelly, Kopf der Kelly-Family, im Festhaus Winnweiler auf. Harte Arbeit und Engagement machen diesen Tag zu einem besonderen Ereignis in der Vereinsgeschichte. Im Herbst 2018 plant der Chor ein weiteres gemeinsames Konzert mit dem Kammerorchester der Jungen Philharmonie Köln "The Chambers", das orchestrale Musik mit Chorgesang verbindet.

Mit dem Betreiben einer eigenen Homepage sowie einer Präsenz in sozialen Medien wie Facebook ist der Verein auch in der modernen Informationsgesellschaft angekommen, in der er sich digitale Medien zur schnellen Verbreitung von Informationen zunutze machen kann. 

Der Gesangverein Höringen kann auf eine stolze Geschichte zurückblicken. Jedoch wird er sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen, sondern ist weiterhin bestrebt, für ein Fortbestehen offen für Neues zu sein und aktiv das Dorfleben mitzugestalten.

Theresa Schweden

 

 Auf einen Blick

Chorleiter des Gesangvereins Höringen

Name Vorname      Beruf Jahr(e)
Hofstadt Heinrich    Lehrer    1888 - 1891   
Linz Friedrich    Lehrer 1891 - 1897
Stolz Heinrich Lehrer 1897 - 1899
Kampfmann Lehrer 1899 - 1900
Müller Lehrer 1900 - 1903
Heyl O. Lehrer 1903 - 1906
Roos Karl Lehrer 1906 - 1911
Dick Emil Lehrer 1911 - 1912
Rössel Lehrer 1913 - 1914
Ruhejahre wegen des 1. Weltkrieges
Stengel Lehrer 1920
Dieden Wilhelm Lehrer 1921 - 1928
Rahm Rudolf Lehrer 1928 - 1930
Pfleger Lehrer 1930
Neumayer Heinrich Lehrer 1930 - 1932
Stier Heinrich Lehrer 1932 - 1934
Kinges Heinrich Lehrer 1934 - 1936
Krein Lehrer 1936
Clemens Eugen Lehrer 1936
Rempe Musiker 1937
Lechner Lehrer 1937
Danner Albert Lehrer 1938
Werner Karl Lehrer 1938 - 1939
Ruhejahre während des 2. Weltkrieges und Verbot durch die Militärregierung
Werner Karl Lehrer 1949 - 1952
Rahn Gustav Lehrer 1953 - 1954
Faul Helmut Lehrer 1955
Kurz Hermann Lehrer 1956 - 1960
Goesele Hans Lehrer 1961
Matzenbacher   Alfred Lehrer 1962
Kurz Hermann Lehrer 1962
Bohlander Sieglinde Lehrerin 1962-1991
Klapp Oliver Maschinenbauer 1991-2011
Popescu Melania Diplomdirigentin/Berufsmusikerin 2011-heute


 1. Vorsitzende des Gesangvereins Höringen

Name Vorname Jahr(e)
Schläfer Jakob 1888 - 1899
Bohlander Jakob VI 1899 - 1911
Schneickert Jakob 1911 - 1915
Ruhejahre wegen des 1. Weltkrieges
Schneickert Jakob 1920 - 1922
Schläfer Philipp II 1922 - 1925
Schläfer Jakob 1925 - 1927
Bohlander Wilhelm 1927 - 1929
Schläfer Julius 1929 - 1936
Geib Heinrich 1936 - 1939
Müller Eduard 1939 -
Ruhejahre wegen des 2. Weltkrieges und Verbot durch die Militärregierung
Kolter Ludwig 1949 - 1950
Graf Otto 1950 - 1953
Kaufmann Alois 1953 - 1955
Graf Otto 1955 - 1957
Denzer Ludwig 1957 - 1972
Bohlander Heinrich 1972 - 1973
Busch Friedrich 1974 - 1976
Denzer Ludwig 1976 - 1990
Glaser Oswald 1990 - 1994
Schwarz Eduard 1994 - 1996
Schöppler Eric 1996 - 2010
Denzer Klaus 2010 - heute

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